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Meine Erfolge
Im Kanton Luzern:
Ende 2003
Seit beginn der Diskussion um den neuen Standort der Uni Luzern setzte ich mich dafür ein, dass die Uni nicht auf dem Kasernenplatz gebaut wird. Dies fand auch in den Medien viel Beachtung. Resultat: neuer Standort wird das Postgebäude am Bahnhof sein, das auch von Anfang an mein Favorit war.
Mai 2005
Als Mentor und Verwaltungsrats-Präsident des Projektes zur Wiedereingliederung von Ausgesteuerten (ARGE REAP) im Kanton Luzern kann ich viel zum Erfolg beitragen. Das Projekt wird nun schweizweit ausgedehnt.
Juli 2005
Die IS International School of Zug lässt sich auf mein Betreiben hin in Horw nieder. Diese Schule ist sehr wichtig für die Niederlassung von ausländischen Firmen im Kanton Luzern.
Herbst 2005
Die Zusammenlegung der Berufsschulen kann verschoben werden, nachdem verschiedene Vorstösse von meinen Mitstreitern und mir bei der Kantons-Regierung einen Marschhalt ausgelöst haben. Das KV kann in Sursee bleiben.
National:
Dezember 2003
Verbandsbeschwerderecht: Eingabe einer Motion, die viel zur Ergreifung der FDP-Initiative gegen das Verbandsbeschwerderecht beigetragen hat.
April 2004
Neuordnung des Bürgschaftswesens: Rudolf Strahm und ich unterbreiten der WAK (Kommission für Wirtschaft und Abgaben) einen Vorschlag zur Revision des Bürgschaftswesens, der angenommen wird. Das Staatsekretariat für Wirtschaft Seco und einige Gross-Banken erarbeiten eine neue Finanzierungsplattform, die 2007 in Kraft treten wird.
April 2004
Intensive Diskussionen mit dem Bundesrat überzeugen ihn von der Notwendigkeit eines Preisüberwachers. Rudolf Strahm konnte in dieser Funktion bereits viel bewegen.
Juni 2004
Es droht eine Erhöhung der Steuern auf Spirituosen. Auf meine Veranlassung hin reicht Nationalrat Jean-René Germanier eine Interpellation ein, welche zur Folge hat, dass auf eine Erhöhung verzichtet wird.
Juni 2004
In der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur setze ich mich für gleich lange Spiesse für private sowie staatliche Anbieter im Bildungswesen ein, damit subventionierte staatliche Anbieter die Wirtschaft nicht konkurrenzieren. Diese Anregungen fliessen in den Gesetzesvorschlag über die Fachhochschulen ein und tragen dazu bei, dass die erste Private Fachhochschule in Zürich bewilligt wurde.
September 2004
Herausgabe Buch "Was läuft schief?". Es wurde unter den Sachbüchern ein Bestseller.
Oktober 2004
Die SUVA entwickelt ein Programm für eine vereinfachte Lohndatenübermittlung der Betriebe an die Ämter. Ich setze mich dafür ein, dass das Programm auf politischer Ebene Akzeptanz erfährt und so schnell wie möglich eingesetzt wird.
März 2005
In meiner Interpellation kritisiere ich die hohen Preise des Auftausalzes und fordere die Aufhebung des Salzregals. Durch die Reduktion der Regalgebühr per April 2007 ist mein Haupziel - günstigeres Auftausalz - erreicht.
Mai 2005
Meine Motion "Gesundheitsbedingte Absenzen und Arbeitsplatzerhalt" fliesst fast wörtlich in die 5. IV-Revision ein. Das von mir organisierte Manifest der Spitzenverbände und Unternehmen für ein Gesundheitsmanagement hat den nötigen Druck dazu gegeben.
September 2005
Meine Motion "Effizienzsteigerung in der Arbeitsvermittlung" hat bei den RAVs bereits viel Aktivität ausgelöst, obwohl sie noch nicht behandelt wurde. Eine bessere Zusammenarbeit der RAVs mit den privaten Stellenvermittlern hilft, Einsparungen vorzunehmen.
Oktober 2005
Gründung des Vereins KMU-next und der Stiftung kmufinance Plus, welche sich für bessere Rahmenbedingungen für KMU einsetzen. Als Präsident beider Organisationen kann ich direkt Einfluss nehmen auf die Gestaltung der neuen Unternehmenssteuerreform II. kmu-next ist heute dafür der wichtigste Ansprechpartner für Bund und Parlament. Mehr darüber unter www.kmu-next.ch und www.kmufinanceplus.ch.
Juni 2006
Das Projekt Speranza 2000 gegen die Jugendarbeitslosigkeit stösst auf breite Zustimmung und wird schweizweit lanciert. Es wird vom Bund und der Wirtschaft finanziell und ideell unterstützt. Mehr darüber unter www.speranza2000.ch.
März 2007
Auf meine Initiative hin erklären sich die verschiedenen Organisationen Bundesamt für Sozialversicherung, Arbeitgeber-Verband und Gewerbeverband bereit, gemeinsam das Projekt Job-Passerelle zu unterstützen. Job-Passerelle basiert auf der befristeten Anstellung von Personen mit Leistungseinbussen durch eine Personalverleihagentur mit dem Ziel einer anschliessenden Festanstellung. Bei einem Rückfall in die Invalidität innerhalb einem Jahr übernimmt die IV das Risiko, damit keine Prämienerhöhungen bei der Krankentaggeld-Versicherung und der Pensionskasse erfolgen. Mehr darüber unter www.job-passerelle.ch
März 2007
Gründung der Stiftung Wirtschaft und Familie. Die Stiftung unterstützt Projekte, die schulergänzende Tagesstrukturen anbieten. Die Projekte müssen privatwirtschaftlich organisiert sein, einfache Strukturen haben und somit kostengünstig realisierbar sein.
Mehr darüber unter www.wirtschaftundfamilie.ch
Juli 2008
Gründung der Energie Allianz. Die Energie Allianz setzt sich aus Parlamentariern von allen Parteien zu sammen, die zum Ziel haben, auf politischer und auch wirtschaftlicher Ebene den Verbrauch von Energie zu senken. Mehr darüber auf www.energieallianz.ch.
Dezember 2008
Die Energie Allianz fordert vom Bundesrat die zusätzliche Bereitstellung von 200 Millionen Franken für die energetische Gebäudesanierung. Der Bundesrat spricht für 2009 vorerst einmal 45 Millionen Franken zusätzlich.
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